RhabarbertarteEs ist Rhabarberzeit. Für mich als Fructoseallergiker eine schöne Zeit, denn Rhabarber ist vergleichsweise fructosearm, hat ein ausgeglichenes Verhältnis von Fructose zu Glucose und lässt sich hervorragend zu Kuchen verarbeiten. Heute gibt es eine sehr leckere Rhabarbertarte, die zudem auch lactosefrei ist.

Zutaten:

 

Streusel:

  • 75g Margerine (auf die Inhaltsstoffe und Zusätze achten! Nicht alle Sorten sind fructose- und lactosefrei)
  • 100g Traubenzucker
  • 1 Teelöffel Vanille (auch hier darauf achten, dass es sich um reines Vanillepulver handelt, ohne Zusätze!)
  • 2 Esslöffel gemahlene Mandeln
  • 100 Gramm Mehl
  • Etwas Mineralwasser mit Kohlensäure

 

Teig und Belag:

  • 500 Gramm Rhabarber
  • 2 Esslöffel Traubenzucker
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 125 Gramm Margerine
  • 200 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Traubenzucker
  • 1 EL Reissirup
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Pflanzenöl zum Einfetten der Form

 

Zubereitung:

Zunächst wird der Teig aus Ei, Salz, Margerine, Mehl und Traubenzucker geknetet und dann zu einer Kugel geformt, in Frischhaltefolie gepackt, und 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Währenddessen kann man den Rhabarber klein schneiden und die Streusel zubereiten. Für letztere wird das Mehl mit der Margerine, dem Traubenzucker, den Mandeln, der Vanille und dem Mineralwasser gemischt und dann zwischen den Händen zu Streuseln zerrieben.

Nun kann man die Tarteform oder eine andere flache Kuchenform mit Pflanzenöl einreiben, den Teig ausrollen und ihn in die Form legen. Darauf wird zunächst der Rhabarber verteilt und dann mit Reissirup beträufelt. Darauf werden dann die Streusel verteilt. Zu guter Letzt kommt das gute Stück bei 180 Grad Umluft für ca. 45 Minuten in den Ofen.

Fertig! Lecker!

Fructoseallergiker sollten freilich kein ganzes Blech auf einmal essen, denn es ist natürlich immer noch ein wenig Fructose enthalten, aber es hält sich in Grenzen. Ein Stück sollte mal drin sein!

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