Wie gut, dass ich eine nahezu unversiegbare Quelle für altes Holz habe. So wurden aus einem Stück altem Bretterzaun zwei schicke, rustikale Blumenampeln. Dazu wurde das Brett einfach in vier Stücke gesägt, in die wiederum Löcher mit der Stichsäge gesägt wurden, so dass man dort Töpfe, die ich vorher gekauft und als Schablone genutzt habe, platzieren kann. Die Bretter wurden von mir anschließend abgeschliffen und dann mit Hartwachsöl behandelt. Sieht sehr schön rustikal aus. In die vier Ecken der Bretter muss man noch Löcher bohren, die bei allen Brettern etwa denselben Abstand zueinander haben sollten, und durch die die Seile gezogen werden. Etwas schwierig ist es, die Knoten, auf denen die Bretter aufliegen, alle auf dieselbe Höhe zu bekommen. So ganz perfekt ist das immer noch nicht, weshalb die Ampeln auf den Bildern auch etwas schief hängen. Da ist noch etwas Feinjustierung angesagt. Am oberen Ende werden die Seile einfach zusammen geknotet. Fertig! Die Idee habe ich übrigens von hier.

Mehr Entstehungsbilder gibt’s nach dem Klick.

Zunächst werden die Löcher gebohrt.

Dann werden die Bretter geschliffen. Rechts: vorher; Links: nachher.

Frisch geölt.

Seile müssen möglichst alle auf dieselbe Länge geschnitten werden. Hier habe ich schon mal jeweils einen Knoten ans Ende gemacht.

Dann kommt das erste Brett dran.

 

Fertig! Fehlen noch die Töpfe.

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