Heute schreibe ich einmal über eines meiner ersten selbstgebastelten Möbelstücke. Es handelt sich dabei um ein CD-Regal, das über meiner Couch hängt und mit einem barocken(?), goldfarbenen Rahmen verziert ist.
Prinzipiell ist es nur ein ganz einfaches Reagal, das genau so gebaut worden ist, dass der Rahmen exakt darauf passt. Es sollte, wenn man so ein Ding baut, recht massiv gestaltet sein, weil das Ganze ja nicht auf dem Boden steht, sondern an der Wand hängt. Dementsprehend besteht die Rückwand auch aus einer dicken Sperrholzplatte. Das Regal selbst ist relativ einfach zu bauen. Man baut aus einigen Möbelbrettern aus dem Baumarkt einen Kasten mit beliebig vielen Regalböden dazwischen. Bei mir sind die Regalböden fest verbaut und geben so dem ganzen Konstrukt zusätzlich Stabilität. Alle Einzelteile bis auf den Rahmen sind durch Holdübel miteinander verbunden.
Bemalt habe ich das Regal mit handelsüblicher Innenfarbe. Zunächst wird eine Schicht Grundfarbe und dann mit der zweiten Farbe in Wischtechnik Akzente gesetzt. Dafür tunkt man den Pinsel in die Farbe, wischt ihn mit einem Stück Zewa gründlich ab und streicht den fast trockenen Pinsel dann auf dem Holz aus. Die Rückseite des CD-Regals habe ich innen mit alten Flyern diverser Hamburger Clubs dekoriert, was man, da das Regal voll mit CDs steht, kaum sieht. Die Flyer wurden einfach auf die Rückseite geklebt und dann mit Klarlack überpinselt.
Den Rahmen habe ich mit ein paar Tesa-Posterstrips, die ich vorher zurecht geschnitten habe, fixiert. Goldrahmen findet man auf jedem vernünftigen Flohmarkt. Sie sind leider nicht ganz billig. Meinen habe ich geschenkt bekommen, er hat wohl auf dem Flohmarkt so 60 Euro gekostet (steht zumindest auf der Rückseite noch dran). Fertig ist das CD-Regal, das dann mit stabilen Haken in der Wand fixiert werden muss.
Weitere Bilder gibt es nach dem Klick!

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