Schallplattenuhr DIYUhren aus alten Schallplatten kann man an verschiedenen Stellen und im Internet für viel Geld kaufen, dabei ist der Eigenbau ganz einfach. Dachte ich jedenfalls. Nach ein paar Konstruktionsproblemen am Anfang, habe ich dann aber doch eine hübsche Uhr hingekriegt. Wie man das macht, lest ihr nach dem Klick.
Was man braucht:
Nicht viel. Eine Schallplatte und ein Uhrwerk, das man für ca. 10 Euro im Bastelladen oder auch bei Conrad bekommt. Meist gibt es da auch eine Auswahl an verschiedenen Zeigern. Es empfiehlt sich, nicht die schwarzen Zeiger zu nehmen, die bei meinem Uhrwerk beilagen, da man die auf der schwarzen Schallplatte nicht sieht. Zu guter Letzt habe ich Tesa-Powerstrips verwendet, um die Platte möglichst schonend am Uhrwerk zu befestigen.

Wie man’s macht:
Letztendlich ganz einfach. Ich habe viel experimentiert, aber die Uhr ist immer wieder stehen geblieben. Wichtig ist daher, dass die Schallplatte nicht auf der Antriebswelle des Uhrwerks aufliegt, sondern angeklebt ist an der Rückseite. Dazu habe ich mir aus einem Tesa-Powerstrip ein paar Stückchen zurecht geschnitten. Bei meinem Uhrwerk war ein kleines Teil mit minimaler Auflagefläche dabei, das um die Antriebswelle des Uhrwerks geschraubt werden konnte. Darauf habe ich die Schallplatte geklebt und zwar nur am Label in der Mitte, so dass man sie theoretisch noch abspielen könnte. Wichtig ist jedenfalls, dass die Schallplatte die Uhrwerkswelle sich nicht berühren, da die Uhr sonst ungleichmäßig läuft oder stehen bleibt.

FERTIG!

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